Auge um Auge mit den roten Elefanten von 

Tsavo Ost

Nationalparks

Die wichtigsten Safarigebiete

Massai Mara I Amboseli I Tsavo I Tsavo Ost I Tsavo West I Shimba Hills

MASAI MARA
Kenias herausragendstes Wildtiergebiet liegt auf einer Höhe von 1650 m, nimmt eine Fläche von 1510 km2 ein und bildet die nördliche Fortsetzung des Serengeti National Parks in Tansania. Mara, wie es allgemein genannt wird, ist ein Masai-Wort für „gefleckt“ oder „gesprenkelt“. Es ist ein Graslandmosaik, dominiert von Avena byzantina, kleinen Buschhügeln und Uferwald entlang des Mara River und seinen Zuflüssen zum Viktoriasee. Das Reservat ist einer der wenigen Orte, wo man die „Big Five“ bei einer Morgentour erleben kann. Dennoch ist es wohl noch bekannter für seine jährlichen Gnu-Wanderungen – vielleicht Afrikas größtes Wildtierspektakel. Die Gnu-Population wird heute auf 1,4 Mio. Tiere geschätzt, begleitet von ca. 550.000 Gazellen, 200.000 Zebras und 64.000 Impalas. Dazu kommen Nashörner, Elefanten, Büffel, Warzenschweine, Giraffen, Topis, Kuhantilopen, Leoparden, Geparden, Hyänen und Schakale – insgesamt 95 Säugetierarten und 500 Vogelarten. Manche der Geparden sind so zutraulich, daß sie unter einem Fahrzeug vor der heißen Sonne Schutz suchen und manche klettern sogar aufs Dach wegen der guten Sicht auf potentielle Beute. Die Masai Mara ist übrigens der einzige Nationalpark Kenias, in dem man die Pisten mit dem Wagen verlassen darf! Mit dieser Kombination aus Wildtieren und wundervoller Landschaft, versammelt unter dem großen afrikanischen Himmel, ist es leicht verständlich, warum die Masai Mara so populär ist.


AMBOSELI
Amboseli, südlich von Nairobi gelegen, ist Kenias meist besuchtes Wildtiergebiet. Ursprünglich 1948 als ein Reservat von 3260 qkm ausgewiesen, wurde es 1961 den Massai übergeben, doch wegen Konflikten zwischen den Massai-Herden und den Wildtieren wurde ein Teil der ursprünglichen Größe 1974 zum Nationalpark erklärt. Mit jetzt 392 qkm umgibt der Park Ol Tukai (Massai-Begriff für die hier vorkommende Phönixpalme), ein Sumpfgebiet, das für viele Wildtiere attraktiv ist. Der größte Teil des Parks besteht aus einem alten, trockenen Flußbett und zartem Grasland mit gelegentlichem Akazienbestand, während sich im Süden viele kleine vulkanische Felsenhügel befinden. Um die Sümpfe Ol Okenya, Ol Tukai und Enkyngo Narok herum ist die Vegetation üppig mit gelbkorkigen Akazien und Phönixpalmen besetzt. Trotz des sich verändernden Lebensraums ist der Amboseli National Park wahrscheinlich das beste Wildtiergebiet, um Elefanten von nahem zu beobachten. Ungestört durch Wilderer, stellt das Baden und Fressen von Elefanten im Sumpf den Höhepunkt jeder Safari dar. Abgesehen von den Elefanten, umfaßt das Wildtierspektrum die meisten Arten, vom Nashorn, über Massai-Giraffe, Grant- und Thomson-Gazelle bis zu Löwe, Gepard und Leopard. In den trockeneren Gebieten des Parks, abseits der Sümpfe, kann man Büschelohr-Spießbock, Gerenuk und Elenantilope sehen. Auch die Vogelwelt ist hier zahlreich vertreten, besonders in den sumpfigen Gebieten.

TSAVO NATIONALPARK
In 1948, over 8000 squre miles of arid bushland were disignated as TSAVO NATIONAL PARK. The Park was later divided into two for administrative purposes creating TSAVO WEST of 3,000 square miles and TSAVO EAST of some 5,000 square miles. Before the Park was established, the Waliangulu people roamed the park hunting elephant with bow and arrow. British Forces in World War 1 built forts along the Tsavo River in defence of Von Lettow Vorbeck´s intrusion from the south and engineers build a railway through the bushland, encountering man-eatin lions. Since that time much has changed. Over 1,000 miles of road exist. The Park Management, the Kenya Wildlife Service, maintains numerous vehicles, buildings, bridges, and causeways. In addition, there are over 300 Personnel involved in protectiong the wildlife, maintaining the Park and serving the visitors. Tsavo is a vast ecosystem where the relationship between wildlife and its environment has been allowed to take its own natural course. The most famous attribute of Tsavo is the great herds of elephants. Current estimates say there are roughly 5,000 elephants in teh Park which is the largest popilation if any National Park in Kenya. In 1973 before serious poaching began, the population was over 22,000. The decline in numbers since 1973 is a result of bandits poaching elephants to supply the world demand for ivory. The Vast wilderness of Tsavo is filled with a diversity of attractions. Mzima Springs is Tsavo West pumps 93 million gallons of pure water a day out of the lava. This spring is fed from the forests of the Chyulu Hills and supplies Mombasa with fresh water. In addition the bich game such as elephant, buffalo, rhino, lion, leoprard and cheetah, Tsavo has many fascinating smaller creations. Such creatures as the world´s largest dung beetle that follow the elephant herds collecting dung for their egg chambers; the Olryx whose legend says it ancestors were the unicorn, migrating European birds; the Dwarf Mongoose who lives in tehr termite mounds and the Naked Mole Rat who keeps its queen in chambers deep below the sandy soil in Tsavo West. Welcome to Tsavo! Many of us who know Kenya´s protected areas well have a very special regard for this area of Kenya where we have a tremendous rance of species. It is a large Park and it takes a little mor time to see everything it is well worth this time.

TSAVO WEST NATIONALPARK
Tsavo West ist der am meisten besuchte Abschnitt im Tsavo National Park, der außer den Wildtieren noch viele andere Attraktionen bietet. An erster Stelle stehen die Mzima Springs, bei denen bis zu 227,3 Mio. Liter kristallklares Wasser durch das poröse Vulkangestein austreten. Man vermutet, dass das Wasser über einen unterirdischen Fluss aus den Chyulu Hills kommt. Das Quellwasser wird nach Mombasa an die Ostküste gepumpt. In Mzima laufen Sie einen Fußweg entlang des neuen Flussufers zur Quelle. Der Weg ist sehr schön und wenn man still ist, wird man durch den Anblick von Tieren belohnt, die zum Trinken ans Wasser kommen. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden Sie Flusspferde im kühlen Wasser liegen sehen. Eine besondere Attraktion ist der Unterwassertank, der in den Fluss eingelassen wurde und so eine Beobachtungsmöglichkeit der ganz anderen Art bietet. In der Nähe des Beobachtungsfensters halten sich neben den Flusspferden meistens auch etliche Fische. Zu den Wildtieren des Tsavo zählen Löwe, Leopard, Gepard, Massai-Giraffe, Elefantenantilope, Büschelohr- Spießbock, Büffel, Steppenzebra, Steppenpavian, Coke’s- Kuhantilope und Grant-Gazelle. Unterhalb des Ngulia Mountain gibt es mittlerweile ein gut bewachtes Nashorn-Schutzgebiet mit einigen Spitzmaulnashörnern. In der Südwestecke des Tsavo West liegt der 10 km lange und 3 km breite Lake Jipe, durch den die kenianisch-tansanische Grenze verläuft. Über dem See bilden die tansanischen Pare Mountains einen phantastischen Hintergrund, besonders bei Sonnenuntergang, und an klaren Tagen ist im Nordwesten der Kilimandscharo zu sehen. Obwohl es eine Menge Wild im Gebiet gibt, beeindrucken die Vögel die meisten Besucher. Das Seeufer ist der beste Platz in Kenia, um Purpurhuhn, Nachtreiher, Zwerggans und gelegentlich kleine Blatthühnchen zu sehen.

TSAVO OST NATIONALPARK
Der Park verfügt über ein gutes Wegenetz, und. weil das Terrain zumeist trockene, flache Dombuschsavanne ist, bei dem die Berge und Hügel des Tsavo West fehlen, und wenige Besucher hier her kommen, umgibt ihn die Aura des wilden Afrika. Die Monotonie des Gebietes wird manchmal durch grüne Vegetation entlang des einen oder anderen Flusses im Gebiet unterbrochen. Der interessanteste Teil des Parks ist der um Voi, das Verwaltungszentrum des Parks. Überragt von der auf einer Klippe liegenden, schön gestalteten Voi Safari Lodge, breiten sich der Kandara-Sumpf und der Voi River im Osten aus. Die Vegetation ist üppig entlang des Flusses, und hier findet sich auch das meiste Wild ein. Nördlich der Lodge steigt der Mudanda Rock aus der umliegenden Ebene auf, eine zwei Kilometer lange Miniatur von Australiens berühmtem Ayres Rock. Ein natürliches Wasserloch unterhalb des Felsens zieht zeitweise große Wildtierzahlen an. Etwa 60 km nördlich von Voi liegen die Lugard’s Falls am Galana River. Eigentlich handelt es sich hier um eine Serie von Stromschnellen; die Fälle sind nach dem Regen am dramatischsten und eindrucksvollsten, wenn die Wassermassen durch die enge Felsenschlucht gedrängt werden. Unterhalb der Fälle sind gewöhnlich sehr große Krokodile am Crocodile Point anzutreffen. Etwa 40 km westlich von Voi befindet sich das 11000 ha große Taita Hills Game Sanctuary, das in Privatbesitz ist und einer Hotelkette betrieben wird. Dieses Gelände war einst eine Sisalplantage, ist jetzt zu einem interessanten Reservat mit vielen Wildtieren umgestaltet worden. In der Nähe beeindrucken die imposanten schroffen Spitzen der Taita-Granitberge.

SHIMBA HILLS NATIONAL RESERVE
Floating a misty-cool 400 meters above the palm-fringed reaches of Kenya’s glittering coastline, the Shimba Hills National Reserve offers a unique blend of wood-cloaked downs, wandering elephant, breeze-fanned hills, plunging waterfalls, liana-strung jungle and the primeval stillness of one of the last remaining coastal rainforests on earth. Famed as the only Kenyan habitat of the rare and magnificent sable antelope, the reserve is within thirty minutes drive of the beach, commands panoramic vistas over the Indian Ocean and plays host to one of the most enchanting tree hotels in Kenya. What to see in Shimba Hills Home to some of the oldest plants on earth In the cool glades of the ancient coastal rainforests many of the massively buttressed trees are centuries old. Older still, in origin, are the fern-like cycads that grow in the depths of the jungle, the last survivors of a species that first flourished on earth some 200 million years ago. A unique elephant habitat For those who have enjoyed the spectacle of Kenya’s elephant against the mire usual backdrop of rolling savannah, Shimba provides a uniquely alternative opportunity to view them amongst the almost European scenery of gentle, green downs and leafy woodlands. Where to find them: the elephant hers can be found all over the Reserve but Elephant Hill is a particularly good place to start. The only habitat in Kenya of the sable antelope. The Reserve offers sanctuary to the last breeding herd of indigenous sable antelope in Kenya. Considered the most beautiful of the large antelopes, the hard-to-spot, solitary, territorial males have a satin-smooth, jet-black coat and majestic sweeping horns while the reddish-brown females congregate in groups and are thus more easily spotted. Where to find them: the sable antelope are most easily seen on the central grasslands (Buffalo Ridge) and around the old airstrip.

Enjoy an adventure walk to the spectacular Sheldrick Fall’s For the more energetic, the trail leading down through the lush woodlands to the spectacular torrents of Sheldrick Falls offers a scenic walk, a plunge in the pool and a picnic by the cascades. Allow 30 minutes t descend to the fall and 45 minutes to return. Note: this walk must be accompanied by a KWS Ranger. The pick of the picnic sites Discover the range of panoramic picnic sites, situated at the main Makadara picnic site, Ocean view, Giriama Point, Pengo Hill or Elephant Lookout.

Make a circuit of the reserve
The reserve is pleasurable to drive round with easy to follow topography, good roads and clear signposting.Visit the Mwaluganje Elephant Sanctuary A community venture between the Kenya Wildlife Service and the Eden Wildlife Trust, this informative elephant haven is several kilometers from the Reserve’s main gate and provides a working illustration of how best to minimize conflict between local farmers and potentially destructive elephant. Where to stay The Shimba Hills Rainforest Lodge, situated near the main Gate, is one of the most atmospheric and magical tree hotels in Kenya, offering luxury facilities and unique game viewing. Self-catering accommodation Sable Banda’s (3 Km from the main gate). Compromising 4 self catering banda´s (simple circular chalets) each with one bedroom (2 single beds with bedding, mosquito nets and kerosene lamps), bathroom (towels, cold shower and WC) and covered veranda with dining area. Facilities also include a caretaker and fully equipped communal kitchen with gas stoves and BBQ area.

Camping
The public campsite offers a forested camping area with excellent views. A pit latrine is available but there is no water on site. An additional special or private campsite is available and offers a broad grassy area with magnificent views, water, latrines and a seating area. The special campsite must be booked in advance on an exclusive use basis When to go The Shimba Hills National Reserve is accessible by 2 WD vehicles, and also by air, all year round. What to take with you Drinking Water, picnic items and camping equipment it you intend to stay overnight. Also useful are: binoculars, camera, hat, sunscreen, sunglasses and guidebooks.

FACT FILE SHIMBA HILLS NATINAL RESERVE
Altitude: 120-450 meters above sea level
Area: 250 sq. km
Location: South-west of Mombasa on the Kenyan Coast
Distance from Mombasa: 35 KM to the Main Gate
Gazetted: 1968
Climate: The normally hot and humid coastal climate is cooled by strong
Breezes and morning mist and cloud. Average temperature around 24 C. Rainfall approximately 1150 mm per annum.
Vegetation: Coastal rainforest and grasslands interspersed with woodlands And coastal bush.
Fauna: Include sable antelope, buffalo, waterbuck, bushbuck, hyena, warthog,
Giraffe, elephant, leopard, baboon, Sykes, vervet and colobus monkey, Serval, duiker, suni and bush pig. Introduced species include Maasai Giraffe and ostrich
Birds: The prolific bird life features 111 bird species of which 22 are Coastal endemic.
Roads: Good all-weather roads
Open: Daily 06.00 am – 07.00 pm Note: no entry is allowed on foot and Visitors will not be allowed into the park after 06.15 pm.

Gerne beantowrten wir Ihnen alle Fragen rund um Ihre Afrikareise!

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